Wie kann Wasser Informationen speichern?
Wasser kann Informationen speichern, das ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen. Der japanische Wissenschaftler Masaru Emoto hat sich über lange Zeit mit der Forschung und Sichtbarmachung solcher Informationen befasst. Er stellte im Rahmen seiner Forschungen fest, dass die Struktur der Wasserkristalle mit veränderten Informationen im Wasser andere Formen annimmt.
Die Grundlage für diese Fähigkeit des Wassers bilden die Wasserstoffmoleküle. Sie enthalten eine unsymmetrische Verteilung positiver und negativer Ladung und bilden dadurch Wasserstoffbrücken, die aus bis zu 700 Wasserstoffmolekülen bestehen. Dieser Zusammenschluss der Moleküle ist nur kurzzeitig und verändert sich ständig. Das erzeugt Energie im Wasser, eine elektrische Leitfähigkeit und mit empfindlichen elektronischen Geräten messbare Frequenzen, die zur Informationsspeicherung geeignet sind.
Wasser erinnert sich, denn im Rahmen der Forschungsarbeiten wurde auch festgestellt, dass neue Wirkstoffe, die dem Wasser zugeführt werden, keine neuen Informationen auslösen, sondern lediglich bereits vorhandene Erinnerungsmuster aktivieren. Diese Informationen und Erinnerungen tauschen die Wasserstoffmoleküle untereinander aus, und zwar aufgrund enthaltener Gasatome auch, ohne direkt miteinander in Berührung zu kommen.