Wasserqualität aus naturwissenschaftlicher und energetischer Sicht

wasserqualitat-test-labor-experiment-chemieWasserqualität ist nicht gleich Wasserqualität, vielmehr wird dieser Begriff aus verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet, die sicherlich beide von Bedeutung sind.

Die Wasserqualität aus naturwissenschaftlicher Sicht bewertet in erster Linie die Schadstoffbelastung des Wassers. Dabei sind gewisse Grenzwerte durchaus zulässig. Erst nach einer Überschreitung dieser Grenzwerte wird eine solche Wasserqualität als bedenklich eingestuft.

Die energetische Sichtweise der Wasserqualität geht über die naturwissenschaftliche weit hinaus. Energetisiertes Wasser hat die Qualität reinen Quellwassers und ist frei von jeglicher Schadstoffkonzentration. Während der naturwissenschaftliche Begriff von reinem Wasser der Wasserstruktur und Wasserenergie keine Bedeutung beimisst, haben die Moleküle des energetisierten Wassers ihre energetische Ursprungsstruktur zurück erhalten.

Die Naturwissenschaft erhöht die Wasserqualität durch aufwändige Filtertechniken und andere Verfahren. Einfacher ist die Energetisierung des Wassers, denn dabei wird davon ausgegangen, dass natürliches Quellwasser seine Urinformationen an jedes andere Wasser abgibt, wenn es sich nur in der Nähe befindet. Dieses Prinzip wendet zum Beispiel der Sonnenkrug aus Tirol an, in dessen Glasboden sich eine mit natürlichem Quellwasser gefüllte Luftblase befindet.

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