Wasser-Untersuchung: Wie misst man die Qualität von Leitungswasser?

analyse-trinkwasserTrinkwasser ist nicht gleich Trinkwasser. Die Qualität unseres Trinkwassers hängt von seiner Herkunft, der Art und Qualität des Leitungsnetzes, Umwelteinflüssen und seiner Zusammensetzung, besonders aber auch seinem Energiegehalt ab. Diese Faktoren sind nicht überall gleich.

In älteren Häusern gibt es manchmal noch Wasserleitungen aus Blei. Nach heutiger Erkenntnis kann Blei schwere Vergiftungen hervorrufen. Wasser, das durch ein marodes oder unsauberes Leitungsnetz fließt, hat nicht nur einen unangenehmen Geschmack, sondern kann hohe Schadstoffkonzentrationen enthalten.

Die Qualität von Trinkwasser kann man mit Hilfe eines einfachen Leitwert-Messgerätes, einem EC-Meter, prüfen. Der ideale Leitwert liegt bei 80 Mikrosiemens je Zentimeter. Nach der EU-Norm reicht aber schon ein Wert von 400 aus. Dabei handelt es sich um einen energetischen Wert.

Hoch energetisiert ist das Basiswasser, das in einer Luftblase im Boden des Sonnenkrugs eingeschlossen ist und durch das Glas als Trägermedium diese Energie an Wasser, das in den Krug eingefüllt wird, abgibt. Wasser aus dem Sonnenkrug hat daher den idealen Leitwert von Quellwasser.

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