Wasser trinken: Vorsicht vor homöopathischen Schadstoff-Informationen!
Der Genuss von zwei bis drei Liter Trinkwasser am Tag ist aus ernährungsphysiologischer Sicht empfohlen. Das verbreitetste Trinkwasser ist Leitungswasser. Es wird aus der Natur gewonnen, in den Wasserwerken aufbereitet und daher als hygienisch absolut unbedenklich betrachtet. Die Trinkwasserverordnung gibt enthält in ihren Anlagen Grenzwerte an Schadstoffen wie Schwermetallen, Pestiziden und Krankheitserregern, die im Trinkwasser nicht überschritten werden dürfen.
Allein die Tatsache, dass es Grenzwerte gibt, die größer, als Null sind, besagt schon, dass diese Stoffe nicht immer vollständig aus dem Wasser entfernt sind. Problematischer aber ist, dass Wasser ein Erinnerungsvermögen hat. Die Homöopathie geht davon aus, dass das Wasser sich für alle Zeiten daran erinnert, welche Schadstoffe es jemals enthalten hat.
Allein dieses Erinnerungsvermögen des Wassers reicht aus, um nach den Auffassungen der Homöopathie seine Qualität zu beeinträchtigen. Vor dem Genuss sollte Leitungswasser daher unbedingt belebt und mit seinen ursprünglichen Informationen versehen werden. Denn nur dann erhält es seinen natürlichen, milden und weichen Geschmack zurück und ist auch in der Lage, die Gesundheit zu fördern.