Wasser schmeckt nicht: Welche Gründe kann das haben?
In der modernen Welt ist alles normiert. Selbst für das Wasser gibt es eine Norm, die DIN 2000. Sie legt fest, dass Wasser klar, kühl, geruchlos und geschmacklich einwandfrei sein soll. Einwandfrei ist wohl der Geschmack von reinem Quellwasser.
Je nachdem, woher das Wasser stammt, variiert auch sein Geschmack. Es gibt Wasser, das süß, bitter, salzig oder sauer schmeckt. Manches Wasser schmeckt auch modrig oder nach Metall. Der Geschmack des Wassers wird durch viele Faktoren beeinflusst, durch seine Zusammensetzung, die Energie des Wassers, die Umwelt und seine Herkunft.
Leitungswasser schmeckt häufig metallisch, bedingt durch das Leitungsnetz. In manchen Regionen ist es zudem stark gechlort oder besonders kalkhaltig und hat einen entsprechenden Geschmack. Auch eine hohe Konzentration von Mineralien kann einen metallischen oder salzigen Geschmack verursachen. Wasser ohne jegliche Mineralien schmeckt hingegen extrem fade.
Einen besonders feinen und weichen Geschmack hat belebtes Wasser, dessen Strukturen durch Energetisierung geordnet sind, so dass es mit reinem Quellwasser vergleichbar ist.