Homöopathie ist Beweis für das Gedächtnis des Wassers

homaopathie-naturheilkraft-flasche-loewenzahnDas Wasser und seine Qualität ist immer wieder auch ein Thema der Homöopathie. Der Mensch besteht zu rund 70 Prozent aus Wasser, daher gilt auch die Aufmerksamkeit homöopathischer Heilverfahren diesem wichtigen Lebensbaustein der gesamten Erde. Der Beweis dafür, dass Wasser sich erinnern kann, wurde in einem homöopatischen Verfahren erbracht, und zwar mit Hilfe der Thermolumineszenzmethode.

Diese komplizierte Methode ist grob vereinfacht dargestellt dazu geeignet, Stoffe in Form von Lichtquanten, die in Peaks dargestellt werden, sichtbar zu machen. Zur Untersuchung des Wassers mit diesem Verfahren wurden zunächst verschiedene Salze, und zwar Natriumchlorid und Lithiumchlorid in Wasser aufgelöst. Anschließend wurde das Wasser mehr und mehr verdünnt und vermengt, bis keine mathematisch messbaren Mengen der Salze mehr im Wasser vorhanden waren.

Anschließend wurde dieses durch Verdünnung wieder reine Wasser der Thermolumineszenzmethode unterzogen und es stellte sich heraus, dass diese Stoffe dennoch mit Lichtquanten auf das Verfahren reagierten. Daraus lässt sich schließen, dass Wasser sich immer an die Struktur molekularer Verbindungen erinnert, die es einmal enthalten hat, und zwar auch dann, wenn die Wirkstoffe chemisch nicht mehr nachweisbar sind. Demzufolge hat Wasser nachweislich ein Gedächtnis.

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