Frequenzen und Schwingungen: Wie misst man die Energie des Wassers?
Lebendiges Wasser ist pure Energie. Durch seine Kraft und seinen Fluss, aber auch durch die im Wasser enthaltenen Mineralien, werden im Wasser Schwingungen erzeugt, die bestimmten Frequenzen folgen. Da aber jede Materie Schwingungen erzeugt, senden auch die Schadstoffe im Wasser solche Schwingungen aus und überlagern unter Umständen sogar die ursprünglichen Frequenzen der natürlichen Wasserschwingungen.
Auf dieser Grundlage wird die Qualität und Schadstoffbelastung des Wassers über seine Schwingungen gemessen. Man spricht in diesem Zusammenhang von der Leitfähigkeit des Wassers. Sie wird in Mikrosiemens pro Zentimeter gemessen. Je höher der Wert ist, umso schlechter ist die Qualität des Wassers. Lebendiges Wasser, also reines Quellwasser, hat einen Wert, der niedriger ist, als 80 Mikro-Siemens pro Zentimeter.
Regenwasser, das eigentlich mit destilliertem Wasser vergleichbar ist, hat nur eine Leitfähigkeit von 30 µS/cm und für das Leitungswasser gibt es noch keinen festgelegten Höchstwert. Er soll aber bis zum Jahr 2013 auf 400 Mikrosiemens pro Zentimeter festgelegt werden. Die Messung des Leitwerts erfolgt mit Hilfe eines Leitwert-Messgeräts. Ein einfacher TDS-Meter kann von jedem bedient werden und ist preiswert im Handel erhältlich.